Ein gelber Wappen auf rotem Lack, eine atemberaubende Optik und ein wütender V12 unter der Carbonhaube – automatisch denkt man an Ferrari. Doch halt! Sind die Dinge tatsächlich so, wie sie scheinen? Willkommen zur Geschichte einer italienischen Supercar-Sensation, bei der nichts so ist, wie es aussieht.
Ferrari-Illusion oder echte Eigenständigkeit?
Wer eine rote italienische Flunder mit gelbem Wappen und dramatischem Auftritt sieht, ruft spontan: „Ferrari!“. Doch manchmal trügt der Schein gewaltig. Denn während einige Tuner – namentlich Mansory, ABT oder Brabus – existierende Supercars nach den mitunter fragwürdigen Wünschen gut betuchter Sammler modifizieren, gehen manche noch einen Schritt weiter: Sie erfinden ihre eigene Interpretation. Plötzlich wird bei der Konkurrenz ganz unkompliziert in die mechanische und optische Wundertüte gegriffen.
Angelelli Automobili, italienischer Fahrzeugveredler seit 2017, tut genau das – und landet mit der Furia Rossa V12 einen spektakulären Coup. Kunden, die glaubten, sie kaufen einen Ferrari, werden hier ordentlich überrascht: Mit äußerlicher Nähe zur berühmten Marke – und doch mit stolzer Eigenständigkeit.
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Ungezähmt: Technik-Feuerwerk unter italienischer Karosserie
Unter der skulptural geformten Carbonhülle brodelt ein Aggregat, das dem Begriff „Pferdestärke“ eine neue Bedeutung verleiht. Was steckt drin?
- Ein hybridisierter 6,2-Liter-V12
- Erstaunliche 1000 PS
- Von 0 auf 100 km/h in unter 2,5 Sekunden
- Spitze: über 350 km/h
Hier kommt italienische Ingenieurskunst ohne Filter auf die Straße – und kein Sammlerherz bleibt ruhig.
Im Kampf um das letzte Gramm geht Angelelli Automobili noch einen innovativen Weg: Das Chassis besteht aus einer Titan-Aluminium-Architektur, im 3D-Druckverfahren gefertigt – logischerweise mit KI-gestützter Software als helfender Hand (oder besser: Mutter aller digitalen Schraubenschlüssel).
Das Ergebnis? Ein fahrbereiter Bolide mit einem Gewicht von rund 1200 Kilogramm. In dieser Liga ist das fast schon Fastenzeit.
Hightech für Höchstgeschwindigkeit und Präzision
Die Furia Rossa präsentiert eine aktive Aerodynamik, die ihresgleichen sucht:
- Zwölf bewegliche Flächen justieren sich im Sekundentakt,
und zwar in Echtzeit, angepasst an die jeweilige Geschwindigkeit und Fahrdynamik. - Eine prädiktive Steuerungstechnik übernimmt die Koordination,
indem sie die Fahrdaten vorab auswertet und intelligente Anpassungen vornimmt.
So werden Traktion und Stabilität auch jenseits von 300 km/h nicht dem Zufall überlassen.
Im Innenraum erwartet den Fahrer eine Symbiose aus Carbon, Leder und Lichtinszenierung. Und weil italienische Leidenschaft auch Ergonomie kennt, ist das Cockpit nicht nur Rennstrecken-inspiriert (Stichwort: Competition-Schalensitze), sondern ergonomisch voll auf Hightech und digitale Vernetzung ausgelegt. Eine zentrale Touch-Oberfläche und vollständige Konnektivität sind ebenso selbstverständlich wie die allgegenwärtige KI. Sie hilft dem Piloten, indem sie sowohl Fahrassistenz als auch permanente, individuelle Anpassung sämtlicher Fahrzeugparameter übernimmt.
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Für Kenner, Sammler und Liebhaber der reinen Fahr-Emotion
Wer jetzt den Geldbeutel zückt, sollte wissen: Das Modell Furia Rossa V12 von Angelelli Automobili startet bei 1,6 Millionen Euro. Damit richtet sich dieses Hyperspielzeug erklärtermaßen nicht an Jederfrau oder Jedermann, sondern vorrangig an:
- Kenner und Experten der automobilen Hochkultur
- Sammler, die schon alles haben – jetzt aber noch das wollen
- Liebhaber purer, ungefilterter Fahr- und Gefühls-Explosionen
Ganz ehrlich: Für dieses Geld erwartet man kein Auto von der Stange, sondern ein Maximum an Hingabe, Technikbegeisterung und italienischem Drama.
Fazit: Die Furia Rossa V12 ist keine Ferrari – aber definitiv ein frisches Statement in der Welt der italienischen Hypercars! Wer mutig anders (und finanziell großzügig) unterwegs sein will, sollte vor dieser feuerroten Furie durchaus den Hut ziehen. Bleibt nur zu sagen: Augen auf, auch wenn alles wie Ferrari aussieht – manchmal ist das Aufregendste eine raffinierte Täuschung.