Lieber Smartphone, wir hatten eine gute Zeit – aber deine Tage sind gezählt! Die Zukunft gehört der Brille. Und zwar nicht irgendeiner, sondern einer, die nicht nur gut aussieht, sondern unser Leben umkrempelt. Klingt wie Science-Fiction? Willkommen bei Meta – dem Unternehmen, das mehr auf dem Zettel hat als nur Likes und Emojis.
Der Anfang: Meta, Ray-Ban und der Sprung in die Wearable-Welt
Mark Zuckerberg lässt keinen Zweifel: Er hält Smartphones für Relikte vergangener Tage – und ihm scheint die Geduld auszugehen. Deshalb arbeitet Meta mit Hochdruck an deren Nachfolgern. Der erste große Schritt war die Zusammenarbeit mit Ray-Ban. Die Resonanz? Durchaus ein Hit! Doch Meta gibt sich damit nicht zufrieden. Jetzt geht es in die nächste Runde, mit neuen Designs, topmoderner Technik und – Trommelwirbel – eingebauten Displays. Ein radikaler Wandel für das, was wir als “tragbare Technik” kennen.
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Supernova, Hypernova & Co: Die nächste Generation der smarten Brille
Die Partnerschaft mit Ray-Ban hat gezeigt: Mode und Technik passen zusammen. Doch das war erst der Anfang! Im Hintergrund entstehen unter dem Codenamen Supernova gleich mehrere neue Modelle, von denen jedes auf spezielle Nutzerbedürfnisse zugeschnitten wird.
- Supernova 2: Inspiriert von Oakleys Sphaera-Sportbrille, richtet sich diese Version an Radfahrer und Outdoor-Fans. Mit eingebauter Kamera, Lautsprechern und KI-basierten Funktionen. Der Clou? Oakley und Ray-Ban sind beide Teil von EssilorLuxottica, dem wichtigsten Produktionspartner von Meta – ein beinahe logischer Schulterschluss!
- Der Game-Changer Hypernova: Ein Modell, das die Messlatte noch höher legt. Es kommt mit kleinem Display in der rechten Linse daher, das Benachrichtigungen, App-Updates und Foto-Vorschauen anzeigt. Augmented Reality gibt’s noch nicht ganz, aber das Ziel ist klar. Allerdings hat Innovation ihren Preis: Rund 1.000 Dollar stehen im Raum, verglichen mit den “nur” 300 Dollar für das Ray-Ban-Basismodell.
Von ehrgeizig zu visionär: Orion und Artemis am Horizont
Meta wäre nicht Meta, wenn es bei konventionellen Smart Glasses haltmachen würde. Jetzt kommt „Orion“ ins Spiel: ein AR-Prototyp der Oberklasse, der 2023 erstmals vorgestellt wurde. Anders als Hypernova verspricht Orion ein waschechtes Augmented-Reality-Erlebnis. Die Kehrseite: Das Setup ist anspruchsvoll. Neben der Brille braucht man ein Steuerarmband und ein externes Rechenmodul, das die ganze Magie berechnet. Was kostet dieser Spaß? Stolze 10.000 Dollar! Damit dürfte klar sein: Orion ist erstmal nichts für den Massenmarkt, sondern für Entwickler, die 2026 ins Visier genommen werden. Konkurrenz? Natürlich, z.B. Snaps AR Spectacles – der Wettlauf ist eröffnet.
Noch einen Schritt weiter denkt Meta mit „Artemis“, geplant für 2027. Diese Modellgeneration soll leichter, eleganter und mit Funktionen ausgestattet sein, die Augmented Reality alltagstauglich machen. Das Steuerarmband bleibt vermutlich – diesmal aber wohl noch nahtloser integriert. Vielleicht wird Artemis der Moment, in dem AR-Brillen ein echtes Smartphone-Äquivalent werden.
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Tragen statt tippen: Die neue Normalität am Horizont
Metas rasantes Wachstum bei Wearables signalisiert klar: Das Ziel ist eine Welt, in der smarte Brillen das klassische Handy ablösen. Wir sind zwar noch nicht am Ziel – aber mit Hypernova, Orion und Artemis ist der Übergang längst eingeläutet. Wer also beim nächsten „Bling“ am Handgelenk lächelt, weiß: Das Smartphone in der Hosentasche ist vielleicht bald Geschichte.
Du willst immer wissen, wie es weitergeht? Glass Almanac hält dich in der Tech-Welt auf dem Laufenden – von Augmented Reality bis zu den neuesten TV-Trends. Bleib neugierig, hab Spaß an der Zukunft und entspann dich: Die nächste Revolution setzt man sich einfach auf die Nase!