Dieser Kater ist so groß wie ein Schulkind – das Internet staunt

 

Man sieht ihn und glaubt kaum seinen Augen: Finn, der Maine Coon aus Kalifornien, ist so groß wie ein Schulkind – und begeistert das Netz ebenso wie seine Nachbarschaft!

Ein Sanftmut auf vier Riesenpfoten

Finn ist ein Kater, der in jeder Hinsicht aus dem Rahmen fällt. Seine Größe könnte glatt jeden Grundschüler alt aussehen lassen – imposante 1,30 Meter misst der sanfte Riese von der Schnauze bis zur Schwanzspitze. Nicht nur Katzenfans reiben sich verwundert die Augen, wenn Finn mit seiner Besitzerin Natalie durch San Carlos, Kalifornien, spaziert. Natalie kommt gar nicht aus dem Schwärmen heraus, denn Finn vereint wirklich alles, was das Herz begehrt: eine beeindruckende Erscheinung und ein Herz aus Gold.

Finn auf Tour: Wo ist der Hund? Ach nein, das ist ja ein Kater!

Wer denkt, Spaziergänge an der Leine sind nur etwas für Hunde, der irrt. Finn liebt es, an der Leine durch die Nachbarschaft zu flanieren – sehr zum Erstaunen der Passanten. „Oh mein Gott, das ist ja ein Kater!“, ist ein Ausspruch, den Natalie schon oft (und mit viel Humor) zu hören bekam. Kein Wunder, denn auf den ersten Blick halten viele Finn tatsächlich für einen Hund. Dabei ist seine Katzenidentität unverkennbar! Dieses kleine Verwirrspiel sorgt regelmäßig für Gespräche und Staunen und unterstreicht nur, wie außergewöhnlich dieser tierische Begleiter ist.

Vom kleinen Kätzchen zum treuen Freund

Es ist kaum zu glauben, dass Finn sein Abenteuer bei Natalie als winziges Kätzchen von gerade einmal dreieinhalb Monaten begann. Schnell legte der Maine Coon an Größe zu – und entwickelte ebenso rasant einen großen Appetit auf Zuneigung. Finn ist bekannt dafür, sich ausgiebige Schmuseeinheiten zu holen und zeigt dabei manchmal eine ordentliche Portion Anhänglichkeit. Hat seine Besitzerin das Haus verlassen, kann es sogar vorkommen, dass der Trennungsschmerz groß wird. Natalie nimmt es gelassen – und manchmal Finn einfach mit ins Büro, damit keine Katertränen fließen müssen. So ist er nicht nur Zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz ein fester Bestandteil ihres Lebensalltags.

  • Finn liebt Streicheleinheiten und Gesellschaft
  • Er zeigt ab und zu Trennungsangst
  • Im Herzen (und auf dem Schoß) seiner Besitzerin ist immer Platz für ihn
  • Sein Alltag spielt sich mit einem weiteren Katzenfreund im Haushalt ab

Finns Gourmet-Leben: Fein muss sein, groß muss essen

Ein Riese muss schließlich auch standesgemäß schlemmen! Natalie berichtet mit einem Lächeln, dass Finns monatliches Futterbudget bei rund 150 Dollar liegt. Drei bis vier kleine Mahlzeiten pro Tag sind nötig, damit der sanfte Koloss nicht nur satt, sondern auch glücklich bleibt. Damit beweist Finn, dass gutes Essen und ein ausgeprägter Charakter ganz wunderbar zusammenpassen können.

Die Zeit hat Finn zu viel mehr als einem Haustier gemacht – er ist Familienmitglied, Zuhörer und Kuschelpartner. Ganz nebenbei versteht er sich blendend mit dem zweiten Kater im Haus. Seine Charaktereigenschaften würden den Empfehlungen jedes Zuchtclubs Ehre machen: Der Maine Coon Club International etwa lobt besonders den liebevollen und geselligen Charakter dieser Rasse.

  • Finn integriert sich harmonisch in den Alltag
  • Er steht für alles, was Maine Coons laut Zuchtvereinen auszeichnet
  • Tägliche Abenteuer liefern immer neuen Gesprächsstoff

Wenn Größe zur Herzenssache wird

Finns Geschichte zeigt: Aus der Reihe zu tanzen, ist manchmal das Beste, was einem (und auch einer Katze) passieren kann. Selbst in der Tierwelt kann Andersartigkeit zur Stärke werden. Wer Finn kennt, weiß, dass ein großes Herz nicht in Zentimetern gemessen werden kann.

Auch in den begeisterten Reaktionen anderer Katzenfreunde spiegelt sich das wider. So betont eine von ihnen: „Dieser Kater ist absolut prachtvoll – aber was für ein Aufwand! Das Futter und der Tierarzt kosten schließlich einiges! Ich selbst habe vier Katzen, darunter einen ‘normalen’ Maine Coon, und sie bringen so viel Freude in mein Leben.“ Andere Geschichten heben das Engagement für streunende Katzen hervor, sei es durch ehrenamtliche Unterstützung im Tierheim oder das Füttern von Streunern. Die Begeisterung für Katzen kennt wirklich keine Grenzen – und Finn ist ein Paradebeispiel dafür.

Fazit: Wer eine Katze wie Finn begegnet, sieht schnell: Größe, Herz und Persönlichkeit machen ihn zu einem Star – nicht nur im Internet, sondern vor allem im echten Leben. Für alle Tierfreunde gilt: Ein bisschen mehr Finn im Alltag schadet nie!

 

Clara Hoffmann
Verfasst von Clara Hoffmann

Clara Hoffmann ist Journalistin und Redakteurin mit Schwerpunkt auf Gesellschaft, aktuelle Themen und Psychologie. Sie analysiert gesellschaftliche Entwicklungen, zwischenmenschliche Fragen und die psychologischen Hintergründe des Alltags mit Klarheit und Feingefühl.

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