Wer hätte das gedacht: Plötzlich läuft bei Lando Norris alles wie geschmiert statt wie Sand im Getriebe – und das mitten im berüchtigten McLaren-Chaos! Der Brite nutzte das Wochenende von Mexiko nicht nur für einen Sieg, sondern verpasst der gesamten Konkurrenz einen gehörigen Schock. Wie Norris es geschafft hat, aus einem schwierigen Start doch noch das Beste rauszuholen, erfahren Sie hier. Keine Sorge – Humor-Risiko inklusive, denn in der Formel 1 kann das Leben durchaus komisch sein!
Von Budapest bis Mexiko – die lange Durststrecke
Nach seinem letzten Triumph in Budapest schien Lando Norris’ Siegesserie im Sommer förmlich verdorrt zu sein. Er schlug jetzt in Mexiko zu und schnappte sich nicht nur den Sieg, sondern auch gleich die Führung in der Meisterschaft zurück – und das gegen Oscar Piastri, der seit dem fünften Grand Prix die Nase vorn hatte. Während Piastri in Mexiko hart zu kämpfen hatte und regelrecht aus dem Rhythmus kam, zauberte Norris – und das hatte gleich mehrere Gründe.
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- Seit Saisonbeginn tat sich Norris schwer, das volle Potenzial seines schnellen, aber äußerst launischen McLarens auszuschöpfen.
- Nach dem tristen Grand Prix von Singapur, an dem einfach gar nichts so recht passen wollte, war bei Norris endgültig der Sprit aufgebraucht: Er forderte eine Aussprache mit McLaren, um endlich Klarheit zu schaffen.
Das McLaren-Dilemma – von Zweifel zu Durchbruch
Direkt nach seinem mexikanischen Sieg gab Norris bei Sky Sports F1 zu: „Es ist schwer, das genau zu erklären – heute habe ich mich einfach wohler im Auto gefühlt.” Letztes Jahr sei dies viel selbstverständlicher gewesen. Dieses Jahr? Da fuhr er gefühlt gegen sein eigenes Auto. Schnell ist der McLaren ohne Frage, nur eben auch eigensinnig wie eine Katze nach dem Bad.
In den vergangenen Wochenenden wollte das Zusammenspiel nicht klappen – nicht mal in Singapur. Gefühlte 90 Minuten dauerte dort die Nachbesprechung. Norris brachte es auf den Punkt: „Das ist genau nicht das Auto, das ich will. Wir können so nicht mehr gewinnen – und wir werden es mit so einem Auto auch nicht schaffen.“ Doch in Mexiko passte plötzlich ein Teil zum andern: „Dieses Wochenende habe ich mehr das bekommen, was ich brauche. Schon war ich wieder auf meinem Level – so einfach kann’s sein.“
- Norris vermied es stets, seine McLaren scharf zu kritisieren. Während Piastri in der ersten Saisonhälfte einen Sieg nach dem anderen holte, lag ein „Ich hab das falsche Auto!“ ihm fern.
- Das brachte Selbstzweifel: „Es gab Momente zu Saisonbeginn, da habe ich es mir fast eingeredet. Die letzte Ausrede wollte ich aber nicht ziehen.“
- Der Knoten platzte, als er endlich einen Weg fand, das widerspenstige Auto geschmeidiger zu bewegen: „Ich hab eine bessere Art gefunden, damit umzugehen. Mehr ist es nicht.“
Die magische Mexiko-Formel
Doch warum drehte sich das Blatt plötzlich in Mexiko? Ein Grund war die spezielle Mischung aus Höhenlage und geringer Haftung auf der Strecke. Während Piastri auf dem trickreichen Asphalt mit einem „unnatürlichen“ Fahrstil kämpfen musste, fühlte sich Norris in genau diesen rutschigen Situationen pudelwohl. Teamchef Andrea Stella meinte dazu: „Norris konnte sich hier perfekt auf die Stärken des Autos verlassen.“ Kurzum: In chaotischen Bedingungen blüht Norris erst richtig auf – fast das Gegenteil zu Piastris bevorzugtem Stil.
- Geringe Haftung? Norris fühlt sich wie ein Fisch im Wasser.
- Neue Stärke durch bessere Zusammenarbeit mit dem Team.
- Piastri: Talentiert, aber Mexiko forderte alle seine Reserven heraus.
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Fazit: Norris, die Gegenwart – und ein Ratschlag an McLaren-Fans
Was lernen wir aus Norris’ Aufschwung? Manchmal braucht es eben das totale Chaos, ein bisschen Ehrlichkeit im Teammeeting und einen ungeplanten Adrenalin-Kick in Mexiko, um zur Höchstform zurückzufinden. Norris zeigt: Nicht der „einfachste“ Weg führt nach oben, sondern der, bei dem du mit dem arbeitest, was da ist – auch wenn es erst mal unbequem ist. Also: Wer im Motorsport durchhalten will, sollte sich nie zu schade sein, seinen eigenen Fahrstil und die Zusammenarbeit neu zu denken. Und wenn das nächste Team-Meeting mal wieder ausufert: Einfach dranbleiben. Vielleicht wartet direkt danach der nächste große Durchbruch – oder zumindest ein ziemlich guter Kaffee.
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