Mit diesem genialen Trick heizt du fast kostenlos durch den Winter

 

Bibbern war gestern: Mit diesem genialen Trick heizt du fast kostenlos durch den Winter!

Clever durch die kalte Jahreszeit: Die größten Energiefresser und wie du sie austrickst

Der Winter naht – Zeit für eisige Füße und hohe Heizkosten? Muss nicht sein! Fakt ist: Die Heizung schluckt im Schnitt 110 kWh pro Quadratmeter, das macht bei reguliertem Strompreis satte 21,47 € oder immerhin 11,37 € mit Gas. Doch bevor wir es uns vor dem Heizkörper gemütlich machen, ein Gedanke: Unsere klirrend-kalten Vorfahren hatten auch keine Zentralheizung und kamen meist ganz ohne Mehrkosten durch den Winter. Heute lassen sich die Kosten zwar nicht auf null drücken (außer man will sein Wohnzimmer als Eisbar vermieten), aber ein massiver Spar-Effekt ist trotzdem möglich – mit ein paar Alltagskniffen und einer Portion Eigeninitiative.

  • Jede Stunde ohne Heizung bringt bares Geld: Je nach Gerät, Strompreis und Isolierung sparst du zwischen 15 und 50 Cent. Da läppert sich was zusammen!
  • Gratiswärme gibt’s übrigens vom Kühlschrank, Fernsehen und anderen Haushaltsgeräten – selbst kleine Alltagshelden können die Raumtemperatur ein bisschen nach oben kitzeln.

Natur, Alltag, Cleverness: So zapfst du Wärmequellen ohne Aufpreis an

  • Kamin- oder Holzofenbesitzer aufgepasst: Wer einen Ofen hat, kann legal Totholz im Wald oder auf öffentlichen Flächen sammeln (immer an die Regeln halten!), oder bei Landwirten und Grundstücksbesitzern beim Schneiden & Aufräumen mithelfen – als Gegenleistung springt meist eine Portion Brennholz heraus. Passende Angebote finden sich sogar auf Facebook-Gruppen und Plattformen wie Leboncoin.
  • Sonnenstrahlen nicht vergeuden: Sonne wärmt nicht nur die Seele, sondern auch unsere vier Wände! Wände und Böden speichern die Sonnenwärme, die dann langsam als behagliche Strahlungswärme wieder abgegeben wird.
  • Ofen nutzen und Restwärme clever verwerten: Nach dem Kochen Backofentür geöffnet lassen und an der Küchentafel gleich das Essen genießen – so macht Multitasking gleich doppelt Sinn.
  • Passivhaus-Prinzip für alle: Eine Wohnung kann schon mit wenigen Tricks Teilzeit-Passivhaus werden: Körperwärme, Haushaltsgeräte und Sonnenlicht sind „quasi Mietfrei-Heizquellen“, wenn dazu die Isolierung stimmt.

Warm bleiben – von innen nach außen: Kleidung, Bewegung & Pflege

Statt an der Heizung zu drehen, lieber mal zum Zwiebelprinzip greifen:

  • Dicke Socken, Schal, Pullover, Strickjacke – alles erlaubt, was wärmt.
  • Das Plaid darf als ständiger Begleiter vom Bett aufs Sofa nicht fehlen.

Der Geheimtipp: Bewegung! Wer sich regelmäßig reckt und streckt (es reicht schon, öfter die Treppe zu nehmen), bringt die Durchblutung auf Trab – das wärmt sofort. Oder ein kleiner Lauf vor der Dusche, das hält Körper und Stimmung fit!

Wer dabei ausreichend trinkt, ist auf der sicheren Seite: Regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ist im Winter genauso wichtig wie im Sommer – und beugt auch trockener Haut vor. Apropos: Pflege nicht vergessen! Die Kälte kann die Haut schädigen, pflegende Cremes für Hände, Gesicht und Körper gehören daher zur täglichen Winterroutine.

Heizkosten senken – Die Wohnung richtig einstellen und pflegen

  • Möbel richtig stellen: Freie Bahn für die Wärme! Halt nichts direkt vor die Heizung oder den Kamin stellen, sonst bleibt die Wärme im Sessel stecken.
  • Regelmäßig Heizkörper entlüften: Sonst bleibt es oben kalt, während unten schon Sauna ist. Mit Reflektorpanelen hinterm Heizkörper bleibt mehr Wärme im Raum.
  • Wartung nicht vernachlässigen: Kamin fegen und die Heizanlage warten lassen! Das bringt’s für Effizienz und Lebensdauer, repariert keine teuren Ausfälle und spart lästige Handwerkerrechnungen.

Wer denkt, Lüften im Winter sei pure Energieverschwendung, irrt: Gerade feuchte Luft lässt sich schwerer erwärmen, außerdem drohen Schimmel und schlechte Gerüche. Tägliches Stoßlüften am Morgen – fünf bis zehn Minuten reichen – sorgt für ein angenehmes Klima und spart Energie.

Genauso wichtig: Gute Isolation bewahrt die mühsam erzeugte Wärme. Wenn schon große Modernisierungen nicht möglich sind, helfen oft kleine Maßnahmen und konsequentes Dämmen.

Mit Überblick zur Komfortzone: Verbrauch prüfen, Anbieter wechseln

Nicht jeder friert gleich schnell – Thermal-Komfort ist ein persönliches Empfinden, abhängig von Alter, Gesundheit und Temperatur in den Zimmern. Laut Experten gibt es für jeden Raum unterschiedliche Idealwerte (Hinweis: Details bietet die ADEME).

Mit einem kleinen Energiemonitor oder regelmäßigem Blick auf die Verbrauchsabrechnung kannst du gezielt Energie-Fresser identifizieren und bis zu 23% sparen (sagt der CNRS – und wir trauen ihnen!).

Am Ende zahlt sich auch der Strom- oder Gaswechsel aus: Die Energie bleibt gleich, nur der Preis ändert sich. Wechseln geht einfach, schnell und sogar ohne Mindestvertragslaufzeit.

Fazit: Die perfekte Wohlfühltemperatur für den Winter erfordert nicht immer Mehrkosten, sondern oft nur gute Planung, ein bisschen Fantasie und das Wissen, wo die cleveren Spar-Tricks stecken. Also: Heizung auf Sparflamme, Decke schnappen und mit einem Lächeln durch die kalte Saison!

 

Clara Hoffmann
Verfasst von Clara Hoffmann

Clara Hoffmann ist Journalistin und Redakteurin mit Schwerpunkt auf Gesellschaft, aktuelle Themen und Psychologie. Sie analysiert gesellschaftliche Entwicklungen, zwischenmenschliche Fragen und die psychologischen Hintergründe des Alltags mit Klarheit und Feingefühl.

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