Weder Schwimmen noch Wandern: Diese Sportart nach 60 begeistert Ärzte – und sorgt für neue Beweglichkeit!
Warum gerade Yoga ab 60 Jahren eine kleine Revolution ist
Für alle, die dachten, das einzig Vernünftige nach dem 60. Geburtstag sei tägliches Wandern im Park oder ein bisschen Schwimmen mit der Seniorengruppe – haltet euch fest! Es gibt eine Sportart, die nicht nur Hüften, sondern auch Ärztinnen und Ärzte begeistert: Yoga. Ja, richtig gelesen! Mit regelmäßigem Yoga lassen sich die Mobilität und die Gesundheit nach dem 60. Lebensjahr optimal erhalten.
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Zwar gilt Spazierengehen traditionell als Geheimwaffe gegen die typischen Alterszipperlein, aber Yoga spielt hier in einer ganz eigenen Liga. Diese Disziplin unterstützt den Körper nicht nur dabei, in Schwung zu bleiben, sondern hat einige maßgeschneiderte Vorteile für Menschen jenseits der 60.
Sitzenbleiben? Nicht mit Yoga: Beweglichkeit und Wohlbefinden neu entdecken
Wer kennt das nicht: Mit den Jahren schleichen sich die Folgen der Bequemlichkeit ein – Muskel- und Gelenkschmerzen lassen grüßen. Viele mussten Joggen aufgeben, weil sich der Rücken beschwerte, und suchen nun nach einer neuen Möglichkeit, Körper und Geist in Bewegung zu halten. Hier kommt Yoga als wahrer Verbündeter ins Spiel.
Yoga hält nicht nur den Körper geschmeidig, sondern stärkt gleichzeitig die Muskulatur und schont die empfindlichen Gelenke. Obendrein mobilisiert diese Disziplin den gesamten Körper und ist für Menschen über 60 besonders wertvoll. Selbst moderne Varianten wie “heißes Vinyasa” oder “Sculpt and Flow” (eine gelungene Mischung aus Kraft und Cardio) bieten sich an, um die Energie zu bewahren, während Beweglichkeit und Muskeln aufgebaut werden.
- Gelenkschonend
- Stärkt die Muskulatur
- Verbessert die Flexibilität
- Hält die Energie im Alltag hoch
Yoga allein reicht nicht? Muskulatur gezielt kräftigen!
So entspannend das Dehnen im Yoga auch ist – für den maximalen Nutzen sollte man auf gezielte Kräftigungsübungen nicht verzichten. Ab 60 werden insbesondere Beine, Arme und Rumpf schnell schwächer, was schnell zu Problemen mit Beweglichkeit und Haltung führen kann.
Der Tipp: Mindestens zweimal pro Woche leichte Krafttrainings-Einheiten in den Alltag integrieren. Erst diese Mischung aus Yoga und Muskeltraining hält das Gleichgewicht zwischen Flexibilität und Kraft aufrecht – nicht nur für mehr Stabilität, sondern auch gegen das unbequeme Gefühl, nach dem Aufstehen auseinander zu fallen!
- Legt besonderen Fokus auf Beine, Arme und Rumpf
- Zweimal wöchentlich leichte Kräftigungseinheiten empfohlen
- Stärkt Haltung und Beweglichkeit deutlich
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Gemeinsam stark: Muskeln, Gelenke und Knochen schützen
Einer der ganz großen Vorteile: Yoga hilft dabei, die Muskulatur zu stärken und gleichzeitig Gelenke und Knochen zu schützen. Wer regelmäßig praktiziert, kann nicht nur Arthrosebeschwerden entgegenwirken – auch die Knochendichte bleibt stabiler, was nach 60 besonders bedeutsam ist.
Die verschiedenen Dehnübungen und Haltungen fördern zudem die “Ölung” der Gelenke, was Steifheit und Schmerzen vorbeugen kann. (Man könnte fast meinen, Yoga sei das WD-40 für den menschlichen Bewegungsapparat, aber bitte nicht wörtlich nehmen!)
Aber wie bei allen Bewegungsformen: Richtiges Ausführen schützt vor Verletzungen. Egal, ob Sie den Sonnengruß im Studio üben oder sich von Expertinnen und Experten per Video begleiten lassen – die richtige Technik ist entscheidend. Suchen Sie sich Kurse, die zu Ihrer Fitness passen, und scheuen Sie sich nicht, bei Bedarf nach individuellen Anpassungen zu fragen. Wer die Yoga-Positionen korrekt ausführt, profitiert am meisten und hält Gelenke und Muskulatur langfristig gesund.
- Vorbeugung gegen Arthrose und Schmerzen
- Erhalt der Knochendichte
- Schutz empfindlicher Gelenke durch gezielte Dehnung und Haltung
- Verletzungen durch richtige Ausführung vermeiden
Fazit: Yoga – Das Allround-Talent für Ihre Fitness ab 60
Yoga ist ab 60 die perfekte Wahl, um fit, agil und rundum wohl zu bleiben. Mit regelmäßigen Yoga-Einheiten und ergänzenden, leichten Kraftübungen bekommen Sie ein ausgewogenes Training an die Hand, von dem Muskelkraft, Beweglichkeit und sämtliche Gelenke profitieren. Schnüren Sie also nicht nur die Sportschuhe zum Spazieren, sondern rollen Sie auch mal die Yogamatte aus – Ihr Körper (und vielleicht auch Ihr Arzt) wird es Ihnen danken!