Wer kennt es nicht: Ein leckerer Sandwich nach dem Training – doch statt eines Energieschubs folgt ein bleiernes Gefühl im Bauch! Gerade für Sportler (und solche, die es im Herzen bleiben wollen), spielt die Wahl des Brotes eine erstaunlich unterschätzte Rolle. Aber keine Sorge: Ein Gastroenterologe verrät den Brottyp, der laut ihm überraschend leicht im Bauch liegt – willkommen in der Welt des Sauerteigs!
Warum Brot den Unterschied ausmacht – nicht nur auf dem Tennisplatz
Jeder, der sich für Performance begeistert (und wer möchte beim Abendessen nicht Bestleistung zeigen?), weiß: Der Körper ist nur so stark wie sein schwächstes Glied. Und das kann ganz schnell der Bauch werden. Selbst ein minimaler Druck oder ein lästiges Grummeln kann einen eng umkämpften Wettkampf oder ein fokussiertes Training ins Wanken bringen.
- “Undankbar? Dieses Recht erlaubt Eltern, Geschenke von ihren Kindern zurückzufordern”
“Undankbar? Dieses Recht erlaubt Eltern, Geschenke von ihren Kindern zurückzufordern”
- Dieser Kater ist größer als ein neunjähriges Kind – Sie werden staunen!
Dieser Kater ist größer als ein neunjähriges Kind – Sie werden staunen!
In meiner Karriere als Trainer habe ich immer dafür plädiert, den Körper nicht nur zu stählen, sondern ihn – inklusive Verdauung – zu verstehen. Ein Gastroenterologe bat mich, bei meiner Brot-Auswahl umzudenken: Die klassische Baguette mag französischen Flair bringen, ist aber für empfindliche Mägen oft der Endgegner. Die Empfehlung: Sauerteigbrot. Ein klarer Sieg für eine optimierte Verdauung und einen geregelten Darmtransit für Sportler und Genießer.
Sauerteigbrot statt Baguette: Weniger Ballast, mehr Balance
Ich erinnere mich lebhaft an einen Vorbereitungslehrgang, bei dem ein Schüler nach jedem Sandwich förmlich aufblähte. Das Training lag dann erst mal auf Eis, bis sich der Bauch beruhigte. Das war der Moment, an dem ich beschloss, die Brotdose mit Sauerteig auszustatten – getreu den Empfehlungen eines renommierten Magen-Darm-Experten. Der klassische Baguette-Teig, meist aus industriell gefertigtem Weizenmehl und reich an verarbeitetem Gluten, kann für den empfindlichen Verdauungsapparat schlicht zu viel sein.
Und nun das Geheimrezept: Saaten, natürliche Hefen und Milchsäurebakterien steuern im Sauerteigbrot eine langsame Fermentation. Dadurch werden ein Teil des Glutens und der Fruktane „vorverdaut“, wodurch das Brot bekömmlicher wird und weniger zu Blähungen oder Bauchweh führt. Mein schlichter interner Test: Eine Woche lang Sandwiches ausschließlich mit Sauerteig – und prompt berichteten mehrere Sportler von deutlich weniger Unwohlsein nach dem Essen. Der Clou: Geschmack und Konsistenz blieben dem beliebten Sandwich treu!
Der Einfluss auf das Mikrobiom – für maximale Leistung
Ganz im Zentrum der Empfehlung steht das, was im Darm passiert: das Mikrobiom. Bei einem taktischen Training war deutlich zu erkennen, wie die Konzentration eines Spielers kippte, wenn die Verdauung streikte. Also probierten wir, regelmäßig Sauerteig in seinen Ernährungsplan einzubauen. Das Resultat: bessere Ausdauer während des Trainings, schnellere Erholung hinterher.
Warum? Sauerteigbrot liefert natürliche Probiotika, die das Gleichgewicht der Darmflora fördern. Für den Körper bedeutet das:
- Bessere Nährstoffaufnahme
- Weniger Verdauungsprobleme
- Längere Sättigung ohne Völlegefühl
Und dann wäre noch die lange Fermentation, durch die B-Vitamine, lösliche Ballaststoffe und andere nützliche Stoffe entstehen – perfekte Nahrung für die guten Bakterien im Darm. Sportler profitieren durch weniger Krämpfe, eine effizientere Eiweißaufnahme und spürbare Leichtigkeit – selbst nach einem ausgiebigen Pre-Workout-Snack. Das Highlight: Nach dem Training auf dem Tennisplatz kein schweres Gefühl mehr – das bestätigte sich in verschiedenen Turnieren, in deren Küche regelmäßig Sauerteigbrot serviert wurde.
- Adieu Schneeketten: Diese Reifen passen sich automatisch jeder Fahrbahn an
Adieu Schneeketten: Diese Reifen passen sich automatisch jeder Fahrbahn an
- Nicht die Chinesische Mauer: Diese Struktur sieht man wirklich vom All aus
Nicht die Chinesische Mauer: Diese Struktur sieht man wirklich vom All aus
Geschmack muss nicht leiden: Sauerteig passt zu jedem Typ und Bedarf
Wer jetzt die saure Miene aufsetzt (Wortspiel beabsichtigt), kann beruhigt aufatmen: Gut gemachter Sauerteig schmeckt mild und nur dezent säuerlich – kein Vergleich zu Essig oder Zitronengeschmack. Die Brotvielfalt ist beachtlich: Ob Vollkorn, Roggen oder Dinkel – so findet jeder Sportler, Genießer, Snack-Liebhaber das passende Brot für persönliche Vorlieben oder Ernährungsziele.
Mein Tipp, den auch ein hungriger Spieler mit Heißhunger in der Halbzeit umsetzte: Vollkorn-Sauerteigbrot sättigt länger und schont dabei den Magen – jede Faser zahlt sich aus. So bleibt die Energie im Bauch und nicht auf der Bank liegen!
Fazit: Wer sportlich (oder einfach mit Genuss) durchs Leben gehen und seinem Verdauungssystem etwas Gutes tun möchte, sollte dem Sauerteigbrot eine Chance geben. Der Bauch wird es Ihnen danken – und vielleicht auch Ihre sportliche Leistung!